Gerichtliche Betreuungsverfahren: Gerichtliche Entrechtungsverfahren !
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Psychiatrie-Horror in der Nazi-Zeit

Noch heute können Denunziant/innen gerichtliche Betreuungsverfahren auslösen mit dem Zwang zu einem psychiatrischen Gutachten
ohne vorheriges rechtliches Gehör oder später Recht auf Zeugen!
Siehe www.gerichtlichesbetreuungsverfahren.de.
Zu diesem Fall ist viel mehr passiert als veröffentlicht wurde.


Aktuell am 26.04.2015:  "Mutter wurde totgeschwiegen"

Ein Artikel über eine junge Frau, die 1920 mit 23 Jahren einen Witwer mit 5 Kindern geheiratet hat und bald darauf vier weitere Kinder zur Welt brachte. Aufgrund der großen Belastungen bekam sie Depressionen und wurde im Laufe der Zeit zweimal in psychiatrischen Kliniken behandelt. 1940 wurde sie deportiert und in Grafeneck ermordet (vergast).
Ganzer Artikel in der Sonntagszeitung "Der Sonntag" vom 26.04.2015 auf Seite 3:
"Mutter wurde totgeschwiegen". Eine Zeitzeugin und Psychiatrieerfahrene gestalten Ausstellung über NS-EUTHANANSIEMORDE in der Region.
http://img.der-sonntag.de/dso-epaper/pdf/DS_mue_26.04.2015.pdf

Tote lügen nicht - Der Mord an "psychisch Kranken im Dritten Reich" - TRAILER
Veröffentlicht am 16.01.2015 von Kanal von glotzpipm https://youtu.be/NJywBGdVAco
Die Dokumentation der beiden Tiroler Filmemacher Heinz Fechner und Bertram Wolf zeigt eines der dunkelsten Kapitel unserer Geschichte, in dem psychisch kranke Menschen vergast, vergiftet und gestorben worden sind.
Sie zeigt am Beispiel Hall in Tirol, wie der Massenmord im Deutschen Reich stets nach demselben, grauenerregenden Muster ablief. Eine Tötungsindustrie, streng bürokratisch und arbeitsteilig organisiert, flächendeckend über das gesamte Deutsche Reich verteilt. Innerhalb von 2 Jahren wurden über 70.000 Menschen vergast, bevor die Nazis die Tötungsmethode umstellten. In Folge verabreichten sie den Patienten eine Überdosis an Medikamenten oder ließen sie an Hunger und Verwahrlosung elend zugrunde gehen.

"Euthanasie"-Morde im Nationalsozialismus - Lernen an Stationen virtuell

Homepage von Andrea Lehr-Rütsche
U.a. Opfer der Zwangssterilisationen, Durchführung der "Euthanansie"-Aktion, Video: Grafeneck 1940, Was geschah mit den Tätern und Täterinnen?
www.rpi-virtuell.net/workspace/9a772a02-52e8-429a-8d84-f852344c8e37/portfolios/
%22euthanasie%22-morde%20im%20nationalsozialismus.etool/index.html


Die Euthanasie-Morde der NS-Zeit oder "Aktion T4"

veröffentlicht vom Gelsenzentrum: Portal für Stadt- und Zeitgeschichte

Zwischen 1939 und 1941 wurden durch Ärzte und Pflegepersonen in Hadamar, Grafeneck und vier weiteren Anstalten insgesamt mindestens 70.273 Menschen ermordet. Hinzu müssen weiter diejenigen Toten aus Konzentrationslagern gezählt werden, die nach dem August 1941 bis 1943 zur Tötung in die Todesanstalten transportiert wurden. Hinzu müssen die individuellen Morde nach Gutachterverfahren in den "Kinderfachabteilungen" gezählt werden, denn die Mörder sind hier ja eindeutig Mediziner und Pflegepersonal. Weiter wurden durch medizinische "Versuche" Tausende KZ-Häftlinge ermordet. Nach den neuesten Schätzungen fielen dem "Krieg gegen die Kranken" etwa 260.000 Menschen zum Opfer

Mehr: www.gelsenzentrum.de/euthanasie_morde_t4.htm


Gegen das Vergessen: Stolpersteine für NS "Euthanasie"-Opfer | Zwischen Spessart und Karwendel

Der Kölner Bildhauer Gunter Demning hat Anfang Februar in Würzburg 15 neue Stolpersteine verlegt. Sie sollen an die Menschen erinnern, die wegen ihrer Behinderung von den Nationalsozialisten ermordet wurden.
Mehr von Zwischen Spessart & Karwendel unter: http://www.br.de/spessart
Autor: Maike Bandmann Veröffentlicht am 22.02.2015 von ARD  https://youtu.be/Kptnglr9qwM


Euthanasie-Mord: Pirna-Sonnenstein

30.07.2014 | 22:33 Min. | Quelle: MDR - Radiosendung
Helmut Wonschick schildert das tragische Leben der Dresdner Malerin Elfriede Lohse-Wächtler, die 1940 von den Nationalsozialisten in Pirna-Sonnenstein ermordet wurde.
www.ardmediathek.de/tv/MDR-FIGARO-Features-und-Essays/Euthanasie-Mord-Pirna-Sonnenstein/MDR-FIGARO/Audio-Podcast?documentId=22366978&bcastId=7579608


NS-Psychiatrie / "Euthanasie"-Opfer:
 ERNA KRONSHAGE - 1922-1944 - Sennestadt

Hochgeladen am 27.08.2010 von  sinedi ralentir  https://youtu.be/Qdg6Bc3cZp4
Homepage: http://eddywieand-sinedi.de
Opferbiographie-Collage - 4. Fassung - 20 Jahre "Werden" & 17 Monate "Vergehen" - bis hin zum gewaltsamen Tod als Opfer der dezentralen NS-"Euthanasie" 1944


NS-Psychiatrie / "Euthanasie"-Opfer: Erna Kronshage -
 Der 1. Stolperstein in Sennestadt

Veröffentlicht am 07.12.2012 von sinedi ralentir  https://youtu.be/wF9B2HRlBq4
Erna Kronshage | 1. Teil: https://www.youtube.com/watch?v=Qdg6B...
http://erna-k-gedenkblog.blogspot.com  www.stolperstein.com 


Stolpersteine erinnern an Würzburger Euthanasie Opfer

10.02.2015 | 06:06 Min. | Quelle: BR - Radiosendung
Margarete Höppel wurde im Rahmen des Euthanasie-Programms der Nazis ermordet. Neue Stolpersteine in Würzburg sollen nun an sie und andere Opfer erinnern. Stefanie Köster erzählt in der regionalZeit von ihrer Urgroßtante
www.ardmediathek.de/tv/regionalZeit-Gespr%C3%A4ch-Bayern-2/Stolpersteine-erinnern-an-W%C3%BCrzburger-Eut/Bayern-2/Audio-Podcast?documentId=26412874&bcastId=7275178


Euthanasie in Thüringen, Teil 1 von 3

Veröffentlicht am 04.04.2013 von Euthanasiewatch. https://youtu.be/Q7EQzr2A0B4


Euthanasie in Thüringen, Teil 2 von 3

Veröffentlicht am 04.04.2013 von Euthanasiewatch. https://youtu.be/y3BPyGIGU4o


Euthanasie in Thüringen, Teil 3 von 3

Veröffentlicht am 04.04.2013 von Euthanasiewatch. https://youtu.be/la6-mB87xt0


NS-Euthanasie im Saarland

02.11.2014 | 28:49 Min. | Quelle: SR von Mirko Tomic (Radiosendung)
www.ardmediathek.de/tv/Land-und-Leute/02-11-14-NS-Euthanasie-im-Saarland/SR-3-Saarlandwelle/Audio-Podcast?documentId=24511552&bcastId=158746


Sichten und vernichten-Psychiatrie im "Dritten Reich"

Veröffentlicht am 16.10.2014 von superjustizia

Juli 1933 wurde die Zwangssterilisation von bis zu 400 000 Menschen im Dritten Reich eingeleitet, wobei über 6.000 Menschen starben. Mit der Kinder-Euthanasie ab 1939 wurden mindestens 5.000 erbkranke und kognitiv oder körperlich beeinträchtigte Säuglinge und Kinder getötet. 70 000 Kranke und Behinderte wurden bei der "Aktion T4" 1940/41 ermordet und viele zu unmenschlichen Versuchen missbraucht. Nach der Einstellung im August 1941 wurde die Erwachsenen-„Euthanasie" dezentral relativ unauffällig weitergeführt. Die Tötung kranker und nicht mehr arbeitsfähiger KZ-Häftlinge bis Ende des Krieges in drei der ehemaligen Tötungsanstalten der „Aktion T4" (Bernburg, Sonnenstein, Hartheim) forderte etwa 20.000 Opfer. Ab 1943 wurden Heil- und Pflegeanstalten für den infolge des Luftkrieges steigenden Bedarf von Ausweichkrankenhäusern gebraucht. Die Patienten wurden in besonderen Anstalten konzentriert. Durch gezielte Tötungen mit überdosierten Medikamenten oder Verhungernlassen wurde deren Zahl drastisch reduziert. Diese Phase nach dem offiziellen Ende der „Euthanasie" im August 1941 wurde auch als „wilde Euthanasie" bezeichnet, weitere etwa 30.000 Menschen wurden ermordet Die Täter setzten nach dem Krieg ihre Karrieren fort.
 Mehr:  https://youtu.be/yRZrAobtYJE  und www.stolpersteine-stuttgart.de


Euthanasie-Oper - Familiengeschichten erforschen

13.01.2015 | 20:36 Min. | Quelle: BR - Radiosendung
Rüdiger Kronthaler ist auf den Spuren seines Großonkels. Der war Opfer der NS-Euthanasie. Diese Opfer nicht zu vergessen, mahnt Dr. Michael von Cranach und beleuchtet ein dunkles Kapitel der Psychiatriegeschichte in Deutschland
www.ardmediathek.de/tv/Notizbuch-Topthema-Bayern-2/Euthanasie-Oper-Familiengeschichten-er/Bayern-2/Audio-Podcast?documentId=25817888&bcastId=17385996


Euthanasie: Spurensuche in Waldniel

Die ehemalige Heilanstalt in Waldniel, ein Ort dunkler Geschichte: Hier starben Kinder, weil sie geistig oder körperlich behindert waren, viele haben bis heute keine würdevolle letzte Ruhe gefunden
Video zur NS-Euthanasie von Mona Lisa:
www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2302772/Euthanasie:-Spurensuche-in-Waldniel


Geändert am:   26.01.2016

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